Bands - Die Arbeitslosen Bauarbeiter
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Die Arbeitslosen Bauarbeiter Bandvorstellung
Hintergrund
Bereits 1998 kamen Friedhelm (Leadsänger und Gitarre) und Hank (Schlagzeug) auf die Idee, Die Arbeitslosen Bauarbeiter (DAB) zu gründen. Seither haben sich das Trio, denn seit knapp 10 Jahren bekommen die beiden Unterstützung durch René am Bass, besonders in Chemnitz, aber auch bundesweit, einen richtig guten Namen gemacht. Ihre deutschsprachigen Rocksongs mit Einflüssen aus Punk, Ska und Metal, umrahmt von witzigen und gleichermaßen nachdenklichen Texten, begeistern deutschlandweit Zuschauer auf bis zu 50 Konzerten im Jahr. Das Erfolgsrezept der Arbeitslosen Bauarbeiter ist dabei ebenso simpel wie aufwändig, wenn man es über die Jahre hinweg betrachtet. Den Musikstil kann man als deftigen deutschsprachigen Punkrock mit Texten zwischen sympathischer Blödelei und authentisch-tiefgründigem Anspruch gut zusammenfassen; das Rad wird hier nicht neu erfunden, aber es läuft und läuft und läuft. Der Motor macht hier den Unterschied zu einem Großteil anderer, musikalisch nicht weniger begabter Bands. Nachdem Hank 2010 ins Management der Band gewechselt ist, wurde die Suche nach einem neuen Drummer gestartet und 2011 mit der Verpflichtung von Hantscher beendet. Die Arbeitslosen Bauarbeiter haben Chemnitz und seine Szene nie aufgegeben, suchen stets den Bezug zur Heimat, nehmen alles mit, was sie bekommen können, und geben von sich aus den Chemnitzern etwas zurück, womit sie sich identifizieren können.
Die Band, welche bereits mit zwei Agenturen aus anderen Teilen der Bundesrepublik erfolgreich zusammenarbeitet, wird seit Oktober 2011 auch von Pablizity unterstützt – eine Zusammenarbeit, die nicht nur auf einem rein musikalischen Fundament gebaut ist.
Denn neben der Musik schwärmen die Jungs für ihren Heimatfußballverein, und es wäre nicht übertrieben, sie als inoffizielle Hauskapelle des Chemnitzer Fußballclubs zu bezeichnen. Neben den altbekannten Songs wie „Himmelblau“ und dem „Lößnitztallied“, lieferte das Trio mit dem Song „Lasst uns nicht im Regen stehen“ seinen Beitrag für den angestrebten Stadionneubau in Chemnitz, welcher ab 2012 realisiert wird.



